Über uns

1. Vorsitzender

James Röseler

Am Wiesengrund 4

22965 Todendorf

 Telefon: 04534/8091

Kontakt: james.roeseler@gmx.de 

Spartenleiter Fußball

Maiko Sackmann

Am Heeschberg 20

22965 Todendorf

       Telefon: 0151-216 69 567

Kontakt: maiko.sackmann@yahoo.de

               

1. Vorsitzender Tennis

Jörg Domke

Rübland 9

22965 Todendorf

Telefon: 04534/1667

Kontakt: j.domke@pd-technik.com

 

Kassenwartin

Kirsten Walter

Hauptstr. 68

22965 Todendorf

     Telefon: 04534/7098

Kontakt: vfr-kirsten@fkmmwa.de

 

Die Jagd nach dem runden Leder führte durch 18 junge Männer im Jahre 1931 zur Gründung des Fußballclubs Rasensport Todendorf. Auch heute dreht sich noch alles um den Fußball, allerdings sind weitere Sparten hinzugekommen. Der Verein, heute Verein für Rasensport (VfR), zählt mit Stolz über 300 Mitglieder.

 

Früher auf der Hauskoppel des Gasthofs „Friedenseiche“ spielend, eigentlich eine Kuhweide, die vor Spielbeginn erst vom Mist befreit werden musste, bezog der Club 1968 am Rönnbaum den neuen Sportplatz – ohne tierische Mitbenutzung. Nach dem Umbau des Mehrzweckhauses im Jahr 2002 nutzt der VfR sein neues Vereinsheim im großzügig gestalteten Kellergeschoss mit direktem Zugang zum Grant- und Sportplatz.

Der Verein bietet Fußball-Jugendmannschaften der Gruppen G, F, E, D, C, A an, teilweise als Spielgemeinschaft mit dem SV Eichede, eine 1. Herren- und eine 2. Herrenmannschaft.

Aber nicht mehr nur Fußball, sondern seit 1975 auch eine Damen-Gymnastikgruppe, mittlerweile sogar eine Herren-Gymnastikgruppe, Kinderturnen sowie Power-Aerobic sind seit Jahren im Verein etabliert.

Die neuste Errungenschaft ist eine kleine „Muckibude“, die sich großer Beliebtheit erfreut.

Kurse wie „Rücken-Fit“ und „Aktiv 70 Plus“ stehen im Angebot des Vereins. Die Gemeinde stellt dafür seine Räumen im Mehrzweckhaus zur Verfügung.

Nicht zu vergessen ist die Tennis-Sparte mit ihren drei Außenplätzen und eigenem Clubhaus neben dem Sportplatz. Zählte man 1988 noch 132 Mitglieder dieser Sparte, so sind es heute leider nur noch 43. Dennoch stellen die Damen wie die Herren je eine Mannschaft und nehmen an den alljährlichen Medenspielen teil, mehr oder weniger erfolgreich, aber mit unglaublich viel „Kampfeslust“ und noch mehr Spaß am Spiel – nach dem Motto „DIE LETZTEN BEISSEN DIE HUNDE“.